 |
DUO
Nadia Maria Fischer,( voc)
Norbert Scholly (git)... 
Seit 2002 arbeitet Nadia Maria Fischer mit dem Kölner Gitaristen Norbert Scholly zusammen.
Gemeinsam bearbeiten sie zumeist Eigenkompositionen von Nadia Maria Fischer, aber auch Coverversion, wie z.B.: „Can´t find my way home“ von Steve Winwood oder Abbey Lincolns “Through it away“.
Es entstehen eigenwillige und unkonventionelle Arrangements, Songs und Stimmungsbilder von großer Intensität und Dichte. Mal reduktionistisch verlangsamend. “Pop in einer Ausführung, wie sie spartanischer kaum mehr gedacht werden kann.“ „…gespenstisch zelebrierte Vereinsamung…“ (FAZ), dann wieder rhythmisch dicht, kraftvoll, bluesig.
Dabei greifen sowohl Norbert Scholly, wie auch Nadia Maria Fischer auf Effet und Loopgeräte zurück, lassen Stimmen und Linien aus dem Nichts auftauchen, die sich übereinanderschichten, entwickeln Grooves, Szenarien und Atmosphären,“ …bis aus den einzelnen Linien ein hypnotisches schwirrendes Ganzes geworden ist - dicht, träumerisch und unwiderstehlich. “ (Nürnberger Nachrichten 5/06)
mehr Infos unter Downloads
THE JULIET LETTERS
Text und Musik von Elvis Costello& Brodsky Quartett
Altes Pfandhaus Köln dezember 07
Agrippina Quartett
feat.Nadia Maria Fischer
Im Herbst 2006 rief mich Hartmut Frank an. Schon länger auf der Suche nach einer Sängerin, mit der er seinen lange gehegten Traum die Juliet Letters von Elvis Costello aufzuführen verwirklichen könne, war er auf meine CD gestoßen.... und konnte sich eine Zusammenarbeit vorstellen.
Ob ich nicht Zeit und Interesse an so einem Projekt hätte?
Ich war sofort sehr begeistert, hatte ich doch schon lange große Lust einmal mit einem Streichquartett zu arbeiten. Zudem ist die Geschichte um die Juliet Letters eine ausgesprochen Schöne:
......Es war einmal ein Professor, der in Verona lebte. Eines Tages fielen ihm Tausende von Briefen in die Hände, die an Julia Capulet adressiert waren.Sie wechselten thematisch von Liebesbriefen zu Klagebriefen, grotesken bis zu klassischen Lebensbeichten. Da die Briefe allesamt an eine fiktive Figur gerichtet waren, in Anlehnung an Schakespeares Julia, entschloss er sich diese selbst zu beantworten. Dies tat er in einer Zeitung. Inspiriert von der " fiktiven Korrespondenz" eines unbekannten Professors mit Julia,setzten der Komponist und Sänger Elvis Costello und das Brodsky-Streichquartett die Briefe an Julia in einem Konzeptalbum musikalisch um.
Und wie das Leben so spielt,da war sie, die Möglichkeit, die Herrausforderung.
Also trafen wir uns, sprachen , probten... und
here we go!
|
|
|
|